Interne 2018

Tolle Stimmung bei der Internen    

(18.08.2018) Mal wieder hatten die Organisatoren für perfektes Wetter gesorgt bei der Internen. Angenehme Temperaturen, wenig Wind boten den Ruderinnen und Ruderer perfekte Konditionen.

Für das abschließende und zwischendurch ein oder andere freiwillige und unfreiwillge Bad lieferte der Main auch ansprechende Temperaturen.

Tim Meier, Zweiter der diesjährigen DJM im 4-  LG, konnte seinen Titel als Vereinsmeister vom letzten Jahr souverän verteidigen. Spannend ging es im Rennen 8, dem Vereinsdoppelzweier, zu. Mit einem knappen Vorsprung konnte sich das Team Peter Stall und Tobias Maibaum aus der Trainingsgruppe der jungen Erwachsenen vor dem Team Cedric Deckenbach und Tim Meier aus der Leistungsgruppe durchsetzten.

Umgekehrt ging es bei dem Rennen der Vereinseiner weiblich zu, hier fuhr Kim Schuppan aus der Leistungsgruppe einen Sieg vor Annika Pörner, Gruppe junge Erwachsene, ein.

Von den Familienrennen konnte nur der Familienzweier ausgefahren werden, hier siegten Saskia und Cedric Deckenbach. Als Sieger der Herzen kamen Lars und Anton Gerner mit großem Abstand ins Ziel, wobei herauszuheben ist, dass Lars zum ersten Mal im Rennboot saß.

Wegen der derzeit großen Kindergruppe erfreuten sich die Kinderrennen auch in diesem Jahr einer hohen Beteiligung. Im Kinder-Einer konnte Finley Rust das Rennen souverän für sich entscheiden. Das Rennen der Kinderdoppelzweier entschieden Anton Gerner und Finley Rust für sich.

In diesem Jahr wurde der Ruderschul-/Elternvierer als Langstrecke ausgefahren. 3 Boote gingen an dem Startüber die 2x750m, siegreich war das von Hermann Priester gesteuerte Boot mit Susann Lach, Lars Gerner, Elke Vinzent und Mirko Meyder.

Im Rennen Achter für Alle konnte sich das Boot mit Steuerfrau Mia Eisenschmidt (Klaus Stall, Torsten Jenek, Tobias Maibaum, Martin Brüggemann, Yvonne Jakob, Mario Woitaschek, Marc Wenzel und Anton Gerner) durchsetzen.

Große Begeisterung gab es wieder beim Ausfahren der Trimmi-Staffeln, hier gewannen bei den Jüngeren das Team Moritz Kaut, Christoph Dübler und Cedric Deckenbach.  Sieger bei den Älteren wurden Tim God, Mario Woitaschek und Lars Gerner.

Eine besondere Einlage lieferte das Team Tobias Maibaum, Peter Stall und Marc Wenzel, Startruderer Tobias kenterte etwa 5 Meter nach dem Ablegen und verzichtete beim Weitrrudern auf den Rollsitz. Peter konnte das Boot  mit dem Wechsel nicht wieder in einen ordentlichen Zustand bringen, schaffte es jedoch ohne zu kentern um die Boje. Marc konnte das Kunststück von Tobias wiederholen. Er kenterte an gleicher Stelle und durfte das Rennen ebenfalls ohne Rollsitz zu Ende bringen. Für die Konkurrenz Mario Woitaschek, Lars Gerner und Tim Glod eine leichte Übung die Staffel zu gewinnen.
Für die Zuschauer ein Spektakel ganz nach ihrem Geschmack. Die Tribüne tobte, das Mitleid für die Gekenterten hielt sich in Grenzen, diese nahmen es mit Humor.

Vor Beginn der Siegerehrung ehrte Bertohol Ocker noch die vier Bundeswettbewerb-Teilnehmerinnen (Amelie Müller, Thordis Gauß, Annalena Kautz und Clara  Gutjahr) sowie ihre Trainerin und Trainer (Saskia Deckenback, Alex Dey und Mario Woitaschek)

Nach der Siegerehrung, bei der in diesem Jahr neben den begehrten Radaddelchen, Duschgel und Werkzeug gab, wurden noch die letzten Tropfen aus dem gespendeten Bierfass vernichtet.